Der Frühling rückt näher und damit gibt es neues Gemüse und leckere Kräuter, die für neue Geschmackserlebnisse sorgen.

Hier ein paar Punkte, wie man sich im März nachhaltiger ernähren kann.

  • Ein letztes Mal Wintergemüse: Alle, die Kürbis, Rosenkohl und rote Beete lieben, haben im März noch eine letzte Chance auf dieses gute, heimische Gemüse. 
  • Nach dem Winter etwas Frisches: Die Zeit des frischen Spinats, Chicorées und der  Tomaten aus beheizten Gewächshäusern ist da. Auch Lager-Äpfel sind klimafreundlicher als aus dem Ausland.
  • Pilze: Eigentlich haben sie ja klassischerweise im Herbst Saison. Warum wir zwei Pilz-Sorten trotzdem aufzählen, erklären wir hier:
    • Morcheln: Ab jetzt startet die Saison der Morcheln - allerdings ist es gar nicht so leicht welche zu finden. Sie sind aber Anlass für einen schönen Ausflug: Du kannst eine geführte Pilzwanderung buchen, bei der man lernt, wo die Speise-Morcheln am besten aufzufinden sind. Ansonsten gibt es sie natürlich auch im Supermarkt zu kaufen, allerdings sind sie in der Regel recht teuer. Wir finden aber: eine tolle Abwechslung auf dem Speiseplan!
    • Champignons: Die Pilz-Klassiker sind eigentlich immer aus dem Gewächshaus. Regional und in Bio-Qualität sind sie aber dennoch relativ nachhaltig. Vor allem wenn sie jetzt im Frühling gekauft werden. Denn im Frühling und Herbst ist die Temperatur für sie am besten, weil bei den Temperaturen um diese Zeit in den Gewächshäusern am wenigsten nachgeholfen werden muss.
   
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