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Wie der Kalender entstand

Unser Alltag ist voll von Produkten, die nach kürzester Zeit weggeworfen werden. Das gilt ganz besonders für Kalender, sind sie doch nur für einen sehr begrenzten Zeitraum nutzbar. Wir haben uns die Frage gestellt: Geht das nicht auch anders? Wie kann ein so alltägliches Produkt, wie der in der Küche hängende Jahreskalender gestaltet werden, damit aus ihm ein längerfristiger, nachhaltiger Nutzen entsteht?

Der Wachsende Kalender ist unser Lösungsansatz für dieses Problem und ein kleiner Versuch, einer zuweilen kurzsichtigen Ökonomie bewusst etwas entgegenzusetzen.

Im Laufe der Entwicklung des Kalenders haben wir uns immer mehr mit den Bereichen Landwirtschaft, Permakultur und Urban Gardening auseinandergesetzt, in deren Zentrum und Beginn stets ein zunächst unscheinbarer Samen steht.

Die Landwirtschaft ist mittlerweile eine hochtechnisierte Industrie, mit allen Problemen, die das mit sich bringt. Die Vielfalt an Saatgut wird immer geringer, hin zu einigen wenigen, auf Hochleistung gezüchteten Hybridsorten, die für die gesamte Nahrungsmittelproduktion sorgen. Gleichzeitig sinkt die Population an Bienen zusehends, da sie durch den großflächigen Pestizideinsatz weniger Nahrung finden und zum Teil direkt an diesen Giften sterben.

Vor diesem Hintergrund wird der Pflanzenanbau abseits der industriellen Landwirtschaft immer wichtiger. Es sind nun Kleinbauern und Hobbygärtner, die für die Erhaltung unserer Nutzpflanzenvielfalt sorgen. Und es sind die Städte mit ihren Balkonpflanzen und Parks, die den Bienen einen neuen Lebensraum bieten.

Bei all diesen Problemen kann der Wachsende Kalender einen Beitrag leisten, indem er das Gärtnern einfach und spannend macht, für Abwechslung sorgt und die Aufmerksamkeit für das breite Thema „Anbau“ erhöht.

 

Wer wir sind

Wir – das sind Tobi, Manu und Orlando. Im letzten Jahr keimte die Idee des Wachsenden Kalenders in uns auf, die wir nun mit vollem Einsatz verwirklichen wollen!

Tobi hat seine Wurzeln in Prien am Chiemsee. Er ist eine treibende Kraft in unserem Team, die Potenziale erkennt und ausschöpft. Er kennt sich mit Allem aus, was mit Zahlen zu tun hat! Aktuell ist er Geschäftsführer der primoza GmbH und zuständig für die Bereiche Produktion, Finanzen und die Koordination des Absatzes.

Manu ist gebürtige Nürnbergerin und im Nürnberger Land verwurzelt. Sie ist nicht nur fit in Sachen Informationstechnologien, sondern auch mit einer besonderen künstlerischen Ader ausgestattet. Es ist daher nicht überraschend, dass Manu sich um den Bereich Design kümmert und zusätzlich noch Ansprechpartnerin für personelle Themen ist.

Orlando kommt ursprünglich aus München und engagiert sich ehrenamtlich im Verein sneep e.V. In der primoza GmbH hat er seine Augen überall, koordiniert das Team und sorgt für ein effizientes Zeitmanagement. Außerdem ist er für das Marketing und die Unternehmenskommunikation verantwortlich.

Uns vereint der Wunsch nach kreativen nachhaltigen Konzepten und wachsendem ökologischen Bewusstsein. Wir werden die Welt vielleicht nicht verändern, aber irgendwo muss man ja mal anfangen!